körperorientiert und traumainformiert

Manche Erfahrungen hinterlassen Spuren, die sich nicht allein durch Nachdenken oder Gespräche auflösen. Unser Körper speichert Erlebtes, unsere Gefühle zeigen sich manchmal auf unerwartete Weise und bestimmte Verhaltensmuster begleiten uns oft über viele Jahre.

In der körperorientierten, traumasensiblen Schattenarbeit schaffen wir einen geschützten Raum, in dem verborgene Anteile, unbewusste Prägungen und innere Konflikte behutsam wahrgenommen und erforscht werden können.

Schattenarbeit bedeutet, jenen Seiten in uns zu begegnen, die wir im Laufe unseres Lebens verdrängt, angepasst oder zurückgestellt haben – häufig aus dem Bedürfnis heraus, dazuzugehören, sicher zu sein oder schwierige Erfahrungen zu bewältigen. Diese Anteile sind nicht falsch oder defekt, sondern tragen wichtige Informationen über unsere Geschichte und unsere Bedürfnisse in sich.

Der traumasensible Ansatz berücksichtigt dabei, dass intensive Erfahrungen das Nervensystem nachhaltig beeinflussen können. Deshalb stehen Sicherheit, Selbstbestimmung und das individuelle Tempo immer an erster Stelle. Es geht nicht darum, belastende Erlebnisse erneut zu durchleben, sondern darum, Ressourcen zu stärken und einen achtsamen Zugang zu den eigenen inneren Prozessen zu finden.

Die Begleitung kann unter anderem Elemente umfassen wie:

  • Wahrnehmungs- und Körperübungen
  • Atem- und Achtsamkeitsarbeit
  • das Erforschen von Gefühlen, Gedanken und inneren Anteilen
  • das Erkennen und Verstehen wiederkehrender Muster
  • die Stärkung der Selbstwahrnehmung und Selbstregulation
  • Ressourcenarbeit und Stabilisierung

Mein Anliegen ist es, einen wertschätzenden und sicheren Rahmen zu schaffen, in dem du dich selbst besser kennenlernen und eine tiefere Verbindung zu dir und deinem Körper entwickeln kannst.

Wichtig: Dieses Angebot dient der persönlichen Entwicklung, Selbsterfahrung und Ressourcenstärkung. Es ersetzt keine medizinische, psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung.